Peer

Portrait

Mein Name ist Peer, ich bin 15 Jahre alt und wohne zusammen mit meiner Familie in Karlsruhe. Ich habe einen kleinen Bruder (Bo, 12 Jahre) und zwei große Halbgeschwister väterlicherseits (Luna, 22 Jahre und Leon, 24 Jahre).

In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit Lesen. Ich liebe es einfach, aufzuwachen und erst mal ein Buch in die Hand zu nehmen. Außerdem bin ich seit 5 Jahren in einem Sportverein, in dem ich Ultimate-Frisbee spiele. Als ich zehn Jahre alt war, habe ich einen Angelschein gemacht, bin aber, vor allem in letzter Zeit, wegen des Aufwands nicht mehr zum Angeln gekommen.

Ich habe von KUS über den Sohn von ehemaligen Kollegen meiner Eltern erfahren. Es hat mich sofort fasziniert, dass ich die Möglichkeit haben kann, ein Abenteuer zu erleben, welches größer ist, als ich es mir jemals träumen könnte. Diese Überlegung hält mich bis heute in ihrem Bann.

Im normalen Alltag hat man immer die Möglichkeit, vor Problemen wegzulaufen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Wenn man mitten auf dem Meer auf einem Segelschiff ist, hat man diese Chance auf Flucht oder Entkommen nicht. Man kann nicht raus. Wenn eine Welle kommt, und sei sie noch so hoch, dann muss man überlegen wie man da drüber kommt. Natürlich kann es sein, dass das Boot dadurch ein bisschen Schieflage bekommt, aber das gehört dazu und ist nebenbei auch noch eine prima Gelegenheit, um sich selbst ein bisschen besser kennen zu lernen.

Es gibt schier endlos viele Gründe, weshalb ich an KUS teilnehmen mochte und auch immer noch möchte. Angefangen mit der Möglichkeit auf eine Segel-Ausbildung, über meine Liebe zum Meer, bis hin zum situationsbedingten Unterricht, spricht mich so ziemlich alles an KUS zu hundert Prozent an.

Allmählich wird alles konkreter. Die ersten Einkäufe beim Outdoorladen wurden schon getätigt, der Vertrag ist unterzeichnet und das Hygienekonzept zur Prävention gegen das Sars-Coronavirus-2 ausführlich studiert.

Dieser KUS-Törn wird ja, wie so vieles, durch die andauernde Pandemie verändert. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Reise trotz, oder gerade wegen Sars-CoV-2, ein einmaliges Erlebnis bleibt.

Ich bin unglaublich gespannt auf dieses irre Abenteuer und sicher, dass ich mit unvergleichbaren Erfahrungen zurückkommen werde.

Törns